Naturgemäß gibt es auch in unserer Gemeinde die Generation 60plus. In unserer Gemeindegeschichte war sie nie eine vergessene Generation. Und weil sie nicht mehr beruflich angespannt ist, eröffnen sich neue Möglichkeiten der Mitarbeit, der Gemeinschaftspflege und der Intensivierung des christlichen Lebens zum Segen, zum Guten für andere.
Darüberhinaus ist auch wichtig angenommen zu sein und nicht vergessen zu sein, wenn dann auch die gesundheitlichen Probleme zunehmen.
So gibt es bei uns die "Seniorenarbeit" und sie ist offen für alle. In der Regel sind wir immer am letzten Mittwoch im Monat in unserem Gemeindehaus für etwa zwei Stunden zusammen. Wir beginnen um 15 Uhr. Und natürlich gibt es auch eine Kaffeerunde.
Da unsere Gemeinde auch außerhalb von Frankfurt (Oder) noch Zweiggemeinden (mit eigenen Gottesdiensten) hat, ist die Arbeit mit Senioren auch ein Bindeglied zu diesen Zweiggemeinden hin damit keine Entfremdung entsteht.
In zwei Wintermonaten machen wir allerdings eine Pause und im ganz heißen Juli auch. Aber im vergangenen Winter trafen wir uns zu gemeinsamen Gebet und Fürbitte anstelle der Seniorenkreistermine. Eine gute Erfahrung war das.
 

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